Sie sind hier: Home

Willkommen bei Dumela e. V.

Das Wort "Dumela" kommt aus Botswana im südlichen Afrika und bedeutet dort "Hallo". Dumela unterstützt zurzeit Projekte in Botswana. Wir helfen dort Betroffenen von Aids und ihren Angehörigen.
Dumela hat rund 40 Mitglieder. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich - also ohne Gehalt oder Spesen. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und den Verkaufserlös unseres Dumela-Shops.
Eine Mitgliedschaft bei Dumela ist ab einem Euro pro Monat möglich.
Toleranz-Projekt: Vorstand zieht positives Fazit
Toleranztest bei EVA2008 in Dresden.Der Dumela-Vorstand hat bei seiner jüngsten Sitzung ein positives Fazit von der Teilnahme des Vereins am evangelischen Jugendfestival EVA2008 über Pfingsten in Dresden gezogen. Der Verein hatte einen Themenschwerpunkt mit seinem Toleranztest gestaltet. Vorstandsmitglied Niko Wald sagte: "Mit mehr als 200 Teilnehmern haben wir unser Ziel erreicht." Die meisten Test-Absolventen seien dabei offen für die teils provokativen Fragen gewesen. Viele hätten nach der Auswertung das Gespräch mit den Standmitarbeitern gesucht. Niko Wald. "Damit haben wir unser Ziel erreicht. Wir wollten Jugendliche für das Thema Toleranz sensibilisieren und ihnen auch vermitteln, wie es ist, in eine bestimmte Schublade gsteckt zu werden." Lob gab es von dem Vorstandsmitglied auch für das Engagement der 15 Jugendlichen aus Köln-Porz. Sie hatten sich an zwei Festivaltagen um die Testbesucher und die Auswertungen gekümmert.

Auf dumela.net gibt es viele Eindrücke vom Toleranztest des Vereins. Er steht unter dem Motto "Wie tolerant bist du, Schwachkopf?"
 
Kinder im Fokus: Neuer Dumela-Kalender geht in Druck
Ein Motiv aus dem Dumela-Foto-Kalender 2009.Der Dumela-Kalender für das kommende Jahr trägt den Titel "Kinder Botswanas". Der Monatskalender geht in diesen Tagen in Druck. Die Fotos zeigen, was Kindsein in Botswana bedeutet. Die Bilder sind in verschiedenen Orten des südafrikanischen Landes bei verschiedenen Projektreisen in den vergangenen Jahren entstanden. Wissenschaftler und Studenten der Universität Gießen vom Projekt "Tropes on Display" sowie Dumela-Vorstandsmitglied Niko Wald haben die Aufnahmen für den Kalender zur Verfügung gestellt. Der Kalender kostet - wie in den vergangenen Jahren - 12 Euro. Der Gewinn aus dem Verkauf geht an die Projekte des Vereins. Dumela nimmt ab sofort Vorbestellungen für den in einer Auflage von 100 profesionell gedruckten und mit Spiralbindung versehenen Kalenders an.

Alle Fotos des Dumela-Kalenders sind in der Foto-Galerie zu sehen.

Über dumela.net sind ab sofort Reservierungen möglich. Die Aufträge werden nach der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.
 
Neues Projekt: Aids ist auch ein Thema auf dem Pausenhof
Tina Block (links) mit Teilnehmenden und Referenten des Projekts Peer Education.Dumela fördert ein Weiterbildungsprojekt für jugendliche Multiplikatoren in der Aids-Arbeit in Botswana. Träger des Projekts sind der botswanische Staat und der Deutsche Entwicklungsdienst (DED). Ein neuer und vielversprechender Ansatz dieses Projekts ist die sogenannt Peer Education (etwa: Weiterbildung durch Gleichaltrige). Schüler von Berufsschulen im nördlichen Botswana lernen bei diesem Projekt, wie sie ihre Altersgenossen über die Immunschwäche und die Verhütung einer Infektion mit HIV informieren können. Tina Bloch vom DED, die das Projekt in Francistown betreut, schreibt: "Die Idee ist, dass die Schüler als ausgebildete Peers zurüeck an die Berufsschulen gehen, Aktionen starten, Hilfestellungen geben können und als Vorbilder dienen sollen." An dem jüngsten Seminar in Nordbotswana nahmen acht Schüler. Sie vertreten bis zu 30 Schulen in der Region. Mit am Tisch sitzen auch die Beratungslehrer der einzelnen Schulen sowie Vertreter der Gemeinden sowie der maßgeblichen öffentlichen EInrichtungen. Dumela findet dieses Projekt beispielhaft und unterstützt es daher. Zur finanziellen Situation schreibt Tina Bloch: "Die Finanzierungsprobleme, die immer vorhanden sind, drehen sich hauptsächlich um die Essensversorgung während des Workshops und die Bezahlung der Transportkosten." Dumela findet: Ein sinnvolles und praxisnahes Projekt zur Aids-Prävention und -Aufklärung darf nicht an fehlendem Geld für Mahlzeiten und Transport der Teilnehmer scheitern.
 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 13 von 50