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Willkommen bei Dumela e. V.

Das Wort "Dumela" kommt aus Botswana im südlichen Afrika und bedeutet dort "Hallo". Dumela unterstützt zurzeit Projekte in Botswana. Wir helfen dort Betroffenen von Aids und ihren Angehörigen.
Dumela hat rund 40 Mitglieder. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich - also ohne Gehalt oder Spesen. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und den Verkaufserlös unseres Dumela-Shops.
Eine Mitgliedschaft bei Dumela ist ab einem Euro pro Monat möglich.
Lob aus Gabane für Dumela
In einem Fax an Dumela hat die Leiterin des Kgothatso-Projekts in Gabane, Diakonin Bontle Masego, das Engagement des Vereins gelobt: "Wir sind beeindruckt, dass die Mitglieder von Dumela an den Aktionen in Sachen HIV/Aids so interessiert und zu Menschen, die so weit von Deutschland entfernt leben, so großzügig sind." Hintergrund ist eine aktuelle Projektförderung von Dumela an das Projekt in Gabane. Der Verein unterstützte mit mehr als 1000 Euro die Reparatur des Projektautos und den Kauf eines Fernsehers mit DVD-Player. Der Besitz eines solchen Gerätes für den pädagogischen Einsatz ist eine der Auflagen des botswanischen Sozialministeriums, um das Zentrum zu registrieren. Nach Angaben von Bontle Masego besuchen mittlerweile 31 Kinder das Zentrum. Den Kindern und den Mitarbeitern gehe es gut. Im Juli sei der Wachmann überfallen und am Kopf verletzt worden. Mittlerweile habe er sich wieder von den Verletzungen erholt, heißt es in dem Bericht weiter. Die mutmaßlichen Einbrecher hätten aber keine Beute machen können.
 
Kinder im Fokus: Neuer Dumela-Kalender wird ausgeliefert
Titel Dumela-Kalender 209Der Dumela-Kalender für das kommende Jahr trägt den Titel "Kinder Botswanas". Der Monatskalender wird ab Ende September ausgeliefert. Die Fotos zeigen, was Kindsein in Botswana bedeutet. Die Bilder sind in verschiedenen Orten des südafrikanischen Landes bei verschiedenen Projektreisen in den vergangenen Jahren entstanden. Wissenschaftler und Studenten der Universität Gießen vom Projekt "Tropes on Display" sowie Dumela-Vorstandsmitglied Niko Wald haben die Aufnahmen für den Kalender zur Verfügung gestellt. Der Kalender kostet - wie in den vergangenen Jahren - 12 Euro. Der Gewinn aus dem Verkauf geht an die Projekte des Vereins. Dumela nimmt ab sofort Vorbestellungen für den in einer Auflage von 100 profesionell gedruckten und mit Spiralbindung versehenen Kalenders an.
Auf diesem Weg dankt Dumela herzlich allen Fotografen, die ihre Aufnahmen bereit gestellt haben. Ein Dank geht außerdem an Dr. Georgia Rakelmann von der Universitöt Gießen, die ihr Fotoarchiv für uns öffnete und zum Erstellen der erklärenden Unterzeilen maßgeblich beitrug. Vielen Dank sagen wir auch den beiden Fotografen Meta Welling und Rafael Ostgathe, die uns bei der Auswahl der passenden Motive mit fachkundigem Rat unterstützt sowie die Nachbearbeitung der Bilder übernommen haben.

Alle Fotos des Dumela-Kalenders sind in der Foto-Galerie zu sehen.

Über dumela.net sind ab sofort Reservierungen möglich. Die Aufträge werden nach der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.
 
Endlich! Ein Nummernschild für den Dumela-Anhänger
Das Kennzeichen des Dumela-Anhängers. Foto: Niko WaldNach mehr als einer vierteljährigen Irrfahrt durch den deutschen Behördendschungel hat der Zweite Vorsitzende von Dumela, Niko Wald, am Freitag das Nummernschild für den neuen Dumela-Anhänger erhalten. Wald sagte: "Wir sind froh, dass wir unseren Anhänger nun endlich auf die Straße bringen und für unsere Projekte in Deutschland einsetzen dürfen." Auch wenn Dumela nach wie vor seinen Vereinssitz in Simmern hat, ist der Anhänger offiziell ein Bewohner des Landkreises Mayen-Koblenz (MYK), weil dort der Zweite Vorsitzende wohnt. "Die Simmerner Kreisverwaltung hatte sich im Mai als nicht zuständig erklärt", blickte Wald zurück. Groß sei der Ärger im Vorstand gewesen, als sich die Simmerner Behörde weigerte, den Anhänger anzumelden - obwohl sie dies zuvor am Telefon zugesichert hatte. Auch eine Beschwerde bei Landrat Bertram Fleck hatte nichts geholfen. Die Behörde argumentierte, dass der Verein auf dem Hunsrück lediglich eine Postfachanschrift habe - und das sei nicht ausreichend, um ein Fahrzeug anzumelden. Eine Anmeldung war schließlich im Kreis Mayen-Koblenz möglich. Wald blickte zurück: "Nach dem großen Ärger der vergangenen drei Monate sind wir nun zufrieden." Der Vorstand kritisiert dennoch die hohen bürokratischen Auflagen, die der Gesetzgeber mittlerweile von Vereinsvorständen in Sachen Auto-Anmeldung einfordert. Sollte der Zweite Vorsitzende nicht mehr im Amt sein oder in einen anderen Landkreis umziehen, beginnt das Spiel von Neuem. Wald: "Dumela ist der Meinung, dass solche Auflagen und vor allem ein Behördenverhalten, wie wir es in Simmern erlebt haben, kaum Anreize setzt, sich ehrenamtlich zu engagieren."
 
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