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Fair gehandelte Produkte aus dem Transfair -Sortiment. Foto: Archiv/Transfair
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"Geiz-ist-geil" und boomende Billig-Märkte machen dem Fairen Handel in Deutschland teilweise zu schaffen. Wie die Initiative Transfair am heutigen Mittwoch in Bonn bekanntgab, ging der Umsatz mit fair gehandelten Produkten in Deutschland 2002 um gut sieben Prozent auf 51 Millionen Euro zurück. 2001 hatte die Initiative noch ein Umsatzplus von vier Prozent verkünden können. |
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Fair gehandelter Kaffee ist ein Klassiker im Gepa-Sortiment. Foto: Archiv/Gepa
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Trotz des Trends zur Schnäppchenjagd hat der Handel mit fairen Preisen 2002 zugelegt. Im Vergleich zu 2001 seien die Umsätze der
Fair-Trade Handelsorganisation Gepa um sieben Prozent auf 35,7 Millionen Euro gestiegen, erklärte das Unternehmen am gestrigen Montag. "Wir freuen uns, dass wir uns erfolgreich über den Trend zu immer billigerem Einkaufen hinwegsetzen konnten", erklärte Gepa-Geschäftsführer Thomas Speck der Nachrichtenagentur AFP. Das vergangene Geschäftsjahr des nach eigenen Angaben größten Fair-Trade-Handelshauses in Europa endete am 31. März. |
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Als Folge der Aids-Epidemie schließen sich Menschen im südlichen Afrika immer häufiger zu "Notgemeinschaften" zusammen. Das haben Forscher um den Gießener Soziologen Reimer Gronemeyer herausgefunden. Die Wissenschaftler arbeiten seit zwei Jahren an einem Forschungsprojekt "Soziale Folgen von Aids im südlichen Afrika", berichtet der "Gießener Anzeiger". Das Projekt werde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nun für zwei weitere Jahre mit insgesamt etwa 100.000 Euro gefördert, teilte Matthias Rompel vom Institut für Soziologie an der Justus-Liebig- Universität Gießen mit. Aus diesem Anlass präsentierte die Projektgruppe am Mittwoch ihre Arbeit der Öffentlichkeit. Rompel referierte auf dem Partnerschafts-Seminar in Wuppertal im August 2002 (dumela.net berichtete). |
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