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Kang
Ein Aids-Zentrum für Kang

Im südafrikanischen Land Botswana sind vier von zehn Erwachsenen HIV-positiv – viele Eltern sterben an Aids. In Kang, mitten in der botswanischen Kalahari-Wüste, entsteht zurzeit das Ntshegetsang-Zentrum für Aids-Waisenkinder im Alter von drei bis sechs Jahren. Das Zentrum wird von einigen der etwa 15 Frauen der örtlichen häuslichen Krankenpflege ehrenamtlich betreut. Um das Haus voll in Betrieb nehmen zu können, fehlen elektrische Installationen, die Ausstattung einer kleinen Küche und die Einrichtung der Gruppen– und Arbeitsräume sowie ganz dringlich Lebensmittel und ein Schattendach für den Garten.

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Altenkirchener Realschüler laufen für Aids-Zentrum 2007
Kollekte zugunsten des Kang-Projekts 1932
Fotos aus Kang jetzt online 2103
Tausende Menschen sterben an Aids 2017
Arbeit im Aids-Zentrum Kang beginnt 2242
In Kang geht's voran 2009
Ein Zaun für das Aids-Zentrum in Kang 1777
 
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Ergebnisse 1 - 7 von 7
  • Peer Education  ( 1 Beiträge )
  • Gabane  ( 6 Beiträge )
    Durch das Waisenkinder-Programm Kgothatso ("Du bist nicht allein!") können Familien Waisen versorgen. Diese Kinder bleiben dabei in ihrem sozialen Umfeld. Die Gemeinde behält die Verantwortung für sie. Die emotionale Zuwendung und Liebe die Kinder in der eigenen Familie bekommen, ist in der Regel größer als bei einer Pflege etwa im Waisenhaus. Gleichzeitig sind die Kosten niedriger. Seit April 2005 baut Schwester Christa Kiebelstein in Gabane, 15 Kilometer außerhalb der botswanischen Hauptstadt Gaborone, dieses Programm auf. Voll- und Halbwaisen im Alter von 2 bis 18 Jahren, die in einer sozial schwachen Familie aufwachsen, sollen spezielle Unterstützung bekommen. Auch Kinder von besonders bedürftigen Aids-Kranken werden unterstützt.
  • Gaborone  ( 1 Beiträge )

    Flyer KotatsuAuch Botswanas Hauptstadt Gaborone ist von den Auswirkungen der Immunschwäche gezeichnet. Aids ist noch immer ein Tabu, wenn es um Betroffene in der eigenen Familie geht; HIV-Positive werden von ihren Angehörigen oft verstoßen. Die Folge ist ein einsamer Tod in Armut. Im Kgothatso-Hospiz erfahren die Kranken Verständnis, Zuwendung und Hilfe. Sie können kreativ und kunsthandwerklich tätig werden. Mit dem Verkauf dieser Produkte – auch durch Dumela e.V. – bekommen die Kranken wieder eine Aufgabe, mit der sie sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen. Denn „Kgothatso“ heißt „Du bist nicht allein“. Gesundes Essen, Freizeitgestaltung sowie die handwerklichen Tätigkeiten müssen jeden Monat finanziert werden.

    Kgothatso ist das gemeinsame Projekt der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Botsuana und des Christlichen Aids-Interventions-Programms in der Hauptstadt Gaborone. Schwerpunkte sind die häusliche Unterstützung von sozial schwachen Familien mit Aids-Kranken; Pflegeanleitung für Angehörige und Freunde; Bereitstellung von Pflegematerial; in besonderen Situationen medizinische Hilfe durch ehrenamtlich tätige christliche Ärzte; materielle, soziale und rechtliche Hilfe in Notsituationen sowie seelsorgerliche Begleitung.