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Blair darf in Simbabwe nicht einreisen |
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Der britische Premier Tony Blair und viele seiner Mitarbeiter dürfen ab dem heutigen Freitag nicht mehr in den afrikanischen Krisenstaat Simbabwe einreisen. Das berichtet die "Rhein-Zeitung online". Die Regierung in Harare verfügte demnach auch eine Visumspflicht für alle Briten.
Die Regierung des umstrittenen Präsidenten Robert Mugabe reagierte damit auf gegen sie selbst verhängte Sanktionen der EU sowie neue Visa-Bestimungen für Simbabwer in Großbritannien. Simbabwe sei durch Mugabes chaotische Landreform sowie eine manipulierte Wahl in internationale Isolierung geraten, so RZ-online weiter.
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