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Buddy-Bären helfen Kindern im südlichen Afrika |
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Berlin-Touristen haben eines ihrer beliebtesten Fotomotive verloren: Die Buddy-Bären, die fast ein halbes Jahr auf dem Pariser Platz im Regierungsviertel der Hauptstadt zu sehen waren, wurden im November zu Gunsten des UN-Kinderhilfswerks Unicef versteigert. Bislang kamen 46 der 125 Skulpturen unter den sprichwörtlichen Hammer. Sie brachten einen Erlös von 190.000 Euro, der hungernden Kindern im südlichen Afrika zu Gute kommt.
Den Höchstpreis erzielte der Großbritannien-Bär mit 6.200 Euro, gefolgt von den Ländern Barbados und Frankreich mit je 6.000 Euro. Der weinende afghanische Bär erzielte 2.000 Euro. Als Auktionatorin fungierte die TV-Talkerin Sabine Christiansen.
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