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Börsen-Szene Südafrikas ändert sich PDF Drucken E-Mail
Die Zahl der Broker, der Wertpapierhändler an der Johannesburger Börse (Johannesburg Stock Exchange, JSE) ist gesunken und wird weiter abnehmen. Dies berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Bereits die Hälfte der Geschäfte werde von globalen Brokerhäusern abgewicklet. Jedoch treten auch die einheimischen Brokerhäuser nach und nach auf den Plan und sichern sich Marktanteile. Trotz der weltweit schlechten Börsenlage gehe es der Johannesburger Börse relativ gut, schreibt das Blatt. Die Zeit nach der Apartheid habe sich überaus positiv auf den Börsenplatz ausgewirkt und ausländische Brokerfirmen angelockt. Johannesburg ist einer der umsatzstärksten Börsen in Afrika.
 
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