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Twitter-Auftakt: Dumela zwitschert Drucken
Donnerstag, 28. Mai 2009
Twitter und Dumela: Die ersten 1000 Tweets sind schon zu sehen.
Twitter und Dumela: Die ersten 1000 Tweets sind schon zu sehen.
Das wär's gewesen: Eine passende Übersetzung für "zwitschern" auf Setwana, der Landessprache Botswanas. Doch das gute alte Setswana-English-Wörterbuch von Macmillan gibt leider nichts Passendes für "twitter" her. Immerhin - ein Vogel, der auch zwitschern darf, nennt sich in Botswana "nonyane". Aber ob mit oder ohne Setswana-Übersetzung: Dumela e. V. twittert jetzt offiziell. Nach einem achtwöchigen Testbetrieb hinter den Kulissen der Vereinswebsite nahm Vorstandsmitglied und Webmaster Niko Wald den Twitter-Channel dumela_ev in Betrieb. Der Mikro-Blogging-Dienst soll den Verein künftig dabei unterstüzen, Kontakt zu Mitgliedern, Förderern und Interessierten zu halten. Niko Wald: "Mit Twitter können wir künftig unsere Website noch aktueller gestalten und zum Beispiel auch während Projektreisen in Afrika berichten." Denn um die Einträge einzuspeisen ist kein Internetzugang nötig - ein Handy reicht aus, um die Twitter-Botschaften, Tweets genannt, online zu stellen. Per SMS ist übrigens schon eine wichtige Frage nach Botswana unterwegs, verriet Niko Wald: "Ich habe eine Kurznachricht an Selina in Francistown geschick - sie möge herausbekommen, was ,to twitter' auf Setswana heißt." Die Twitter-Neuigkeiten sollen übrigens die Vereins-Website dumela.net nicht ersetzen. Der Webmaster sieht in dem neuen Medium vielmehr eine ideale Eränzung: "Twitter-Einträge sind schneller und unkomplizierter umzusetzen als Änderungen an einer Website."
 
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