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Waghalsige Luftsafari: Schweizer fliegen von Südafrika in die Heimat PDF Drucken E-Mail
Mitte April werden Pilot Rémy Scheidegger (28) und Copilotin Patricia Glauser (26) in Südafrika zur Luftsafari 2003 abheben. In einem knapp 500 Kilo schweren Propellerflugzeug werden die Abenteurer bei Geschwindigkeiten um die 100 Stundenkilometer über 20.000 Kilometer zurücklegen. "Dieses Projekt vereint alles, was ich liebe. Denn Fliegen ist meine grosse Leidenschaft und Abenteuer brauche ich wie Luft zum Atmen", schwärmt Scheidegger, der die Idee zur besonderen Safari lieferte. "Wir gehen ein gewisses Risiko ein, aber dank der monatelangen intensiven Vorbereitungen ist es kalkulierbar", äußert sich der 28-Jährige weiter. So wird etwa auf das Überfliegen von Kriegsgebieten verzichtet - die Route ist entsprechend geplant. "Eng werden kanns dann, wenn wir wegen ablaufender Flugbewilligungen trotz Stürmen weiter müssen."

Warum Afrika? "Das ist der Teil der Welt, der für uns Freiheit symbolisiert", so Glauser. Die beiden werden auch einen Halt in Äthiopien einlegen, um dort ein Hilfsprojekt zu unterstützen. Bereits Ende Februar flogen die beiden Abenteurer auf den schwarzen Kontinent. Dort wurden bis zum eigentlichen Take-off Starts und Landungen auf Sand und Gras geübt.

Der Start zur Luftsafari 2003 erfolgt in Durban, Südafrika. Via Kapstadt wird Namibia angeflogen. Dann geht's weiter nach Botswana. Über Sambia, Malawi, Tansania und Kenia wird der Flug nach Äthiopien führen. Der Sudan, Ägypten, Libyen und Tunesien werden die letzten Stationen in Afrika sein, bevor Sizilien angepeilt werden soll. Nach Italien wird dann Frankreich angeflogen, vor der finalen Landung in der Heimat.

 Klicke hier, um zur Homepage der Luftsafari zu gelangen (www.luftsafari.ch)
 
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