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Kritisch-britisch: Simbabwe wirft Reporter trotz USA-Protest raus PDF Drucken E-Mail

Muagbe - Foto: Regierung Simbabwe

Simbabwes alter neuer Präsident Robert Mugabe. Foto: Archiv/Regierung Simbabwe
Das US-Außenministerium hat bei der simbabwischen Regierung gegen die Ausweisung eines US-Journalisten protestiert. Die von staatlicher Seite erzwungene Ausreise des Journalisten Andrew Meldrum, der 23 Jahre lang in dem afrikanischen Land gelebt hatte, sei "ein Beispiel für die anhaltende Aushebelung von Grundrechten" unter der Regierung von Präsident Robert Mugabe, sagte US- Außenamtssprecherin Lynn Cassel am vergangenen Freitag in Washington, berichtet das "Darmstädter Echo". Meldrum, der für die britische Zeitung "Guardian" kritisch über die simbabwische Regierung berichtet hatte, sei gegen seinen Willen abgeschoben worden: Er sei einfach in ein Flugzeug nach London gesetzt worden. Und das, obwohl der Oberste Gerichtshof in Harare den Abschiebungsbefehl für illegal befunden hatte.

dumela.net-Bericht: Vier Reporter bei Anti-Mugabe-Demo festgenommen

 
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