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Willkommen bei Dumela e. V.

Das Wort "Dumela" kommt aus Botswana im südlichen Afrika und bedeutet dort "Hallo". Dumela unterstützt zurzeit Projekte in Botswana. Wir helfen dort Betroffenen von Aids und ihren Angehörigen.
Dumela hat rund 40 Mitglieder. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich - also ohne Gehalt oder Spesen. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und den Verkaufserlös unseres Dumela-Shops.
Eine Mitgliedschaft bei Dumela ist ab einem Euro pro Monat möglich.
Bush in Afrika: Man kommt sich näher PDF Drucken E-Mail

US-Präsident George W. Bush bei seiner Rede in Südafrika - Foto: ARD/Tagesschau

US-Präsident George W. Bush bei seiner Rede in Südafrika. Foto: ARD
US-Präsident George W. Bush und sein südafrikanischer Kollege Thabo Mbeki haben sich am gestrigen Mittwoch darum bemüht, ihre Differenzen in der Simbabwe-Frage und wegen des Irak-Kriegs beizulegen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Südafrika hatte sich zuvor standhaft geweigert, stärkeren Druck auf Simbabwes umstrittenen Präsidenten Robert Mugabe auszuüben und den von den USA geführten Irak-Krieg strikt abgelehnt. Mbeki sei ein "ehrlicher Vermittler" in Simbabwe, sagte Bush auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Mbeki im südafrikanischen Pretoria. Bush und Mbeki berieten auch über die Handelsbeziehungen, die Krise in Liberia und die Immunschwächekrankheit Aids, unter der Südafrika mehr als jedes andere Land leidet. Bush hatte seine fünftägige Afrika- Reise am Dienstag im Senegal begonnen. Weitere Stationen sind Botswana, Uganda und Nigeria. Mbeki sagte, er und Bush seien "absolut einer Meinung" über den Umgang mit Simbabwe und die Dringlichkeit, dessen politische und wirtschaftliche Probleme zu lösen. "Die Verantwortung (dafür) liegt beim Volk Simbabwes", sagte Mbeki und bekräftigte seine Politik der "leisen Diplomatie" gegenüber Mugabe.

Die Beziehungen zwischen den USA und Südafrika waren zuletzt nicht ohne Spannungen. So hatte Südafrika den von den USA geführten Krieg gegen Irak abgelehnt. Südafrika zeigte sich auch verärgert, dass die USA das Land in der vergangenen Woche auf eine Liste mit 35 Staaten gesetzt haben, die keine Militärhilfe mehr erhalten sollen. Diese Staaten haben sich geweigert, ein Abkommen zu unterzeichnen, das US-Bürger von einer Anklage durch den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ausnimmt.
 
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