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Willkommen bei Dumela e. V.

Das Wort "Dumela" kommt aus Botswana im südlichen Afrika und bedeutet dort "Hallo". Dumela unterstützt zurzeit Projekte in Botswana. Wir helfen dort Betroffenen von Aids und ihren Angehörigen.
Dumela hat rund 40 Mitglieder. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich - also ohne Gehalt oder Spesen. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und den Verkaufserlös unseres Dumela-Shops.
Eine Mitgliedschaft bei Dumela ist ab einem Euro pro Monat möglich.
Liebestolle Elefanten stören Bush-Besuch im Busch PDF Drucken E-Mail

US-Präsident George W. Bush mit Elefant - Foto: White House

US-Präsident George W. Bush tätchelt den Stoßzahn eines Elefanten in Botswana. Foto: White House
Liebestolle Elefanten haben die Pläne den Besuch des amerikanischen Präsidenten George W. Bush durcheinander gebracht. Das berichtet die "Neue Zürcher Zeitung online". Der Staatschef besuchte am gestrigen Donnerstag das Mokolodi-Reservat in Botswana, wo er auch vor der Presse sprechen wollte. Für den fotografischen Hintergrund wurden von den Presseberatern vier Elefanten bereit gestellt. Als jedoch der Wagen mit dem Präsidenten, seiner Frau Laura und der gemeinsamen Tochter Barbara vorfuhr, vergassen zwei der Elefanten die fürs Protokoll so wichtige Zurückhaltung und paarten sich. Das Team des Präsidenten, das die Fotomöglichkeiten für die Presse arrangierte, sei peinlich berührt gewesen. Bush jedoch nahm es locker und flüsterte seiner Frau etwas ins Ohr. Sie lachte nur. Als die Elefanten ihre Leidenschaft abgekühlt hatten, stieg Bush aus und schlug einem der Dickhäuter leicht auf den Stosszahn. Auf die Frage, ob der Elefant, der das Symbol der Republikanischen Partei ist, sich vielleicht nicht gerade parteikonform verhalten habe, sagte der amerikanische Aussenminister Colin Powell lachend, dass sich die Elefanten durchaus parteikonform verhalten hätten.
 
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