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Willkommen bei Dumela e. V.

Das Wort "Dumela" kommt aus Botswana im südlichen Afrika und bedeutet dort "Hallo". Dumela unterstützt zurzeit Projekte in Botswana. Wir helfen dort Betroffenen von Aids und ihren Angehörigen.
Dumela hat rund 40 Mitglieder. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich - also ohne Gehalt oder Spesen. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und den Verkaufserlös unseres Dumela-Shops.
Eine Mitgliedschaft bei Dumela ist ab einem Euro pro Monat möglich.
Die Dritte Welt surft nicht mit PDF Drucken E-Mail

Notebook - Foto: Archiv/Dumela e.V.

Der Klick ins Internet bleibt für die Dritte Welt noch weit entfernt. - Foto: Archiv/Dumela e.V.
Die puren Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Die Staaten der südlichen Hemisphäre sind von der Informationsgesellschaft weitgehend abgekoppelt. Bei der letzten Erhebung der International Telecommunications Union hatten 0,4 Prozent der Afrikaner und drei Prozent aller Lateinamerikaner Zugang zum Internet. In Europa oder Japan war es jeder fünfte, in den USA mehr als jeder zweite Mensch. Das berichtet der Südwestrundfunk. Diese Kluft lässt sich mit herkömmlichen Technologien nur schwer schließen. Herkömmliche Geräte sind auf eine Benutzung durch Einzelne ausgelegt, das entspricht nicht der Realität in der Dritten Welt. Es müssen jedoch nicht immer neue Geräte sein, die die Internet-Nutzung in die Breite tragen. Auch eine Koppelung neuer und alter Medien kann Sinn machen.

Einige Experten für Entwicklungsländer sehen in der Informationstechnik allerdings kein entscheidendes Werkzeug, sondern bestenfalls ein Zusatzmittel zur nachhaltigen Entwicklung. Sie warnen vor Doppelzüngigkeit: Verlautbarungen, die die Überwindung der digitalen Kluft versprechen, könnten als Vorwand benutzt werden, damit die IT-Konzerne des Nordens einen Fuß in die Tür bekommen.

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