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Willkommen bei Dumela e. V.

Das Wort "Dumela" kommt aus Botswana im südlichen Afrika und bedeutet dort "Hallo". Dumela unterstützt zurzeit Projekte in Botswana. Wir helfen dort Betroffenen von Aids und ihren Angehörigen.
Dumela hat rund 40 Mitglieder. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich - also ohne Gehalt oder Spesen. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und den Verkaufserlös unseres Dumela-Shops.
Eine Mitgliedschaft bei Dumela ist ab einem Euro pro Monat möglich.
Air Botswana bald in privater Hand PDF Drucken E-Mail

Eine Maschine von Air Botswana wird auf dem Rollfeld in Gaborone entladen. - Foto: Archiv/Wald

Eine Maschine von Air Botswana wird auf dem Rollfeld in Gaborone entladen. - Foto: Archiv/Wald
Die einzige botswanische Fluggesellschaft, Air Botswana, die sich seit ihrer Gründung in Staatsbesitz befindet, wird privatisiert. Wie die Nachrichtenagentur BOPA (Botswana Press Agency) meldete, verfolge das Ministerium für Transport und Verkehr dieses Ziel weiter, obwohl sich die bisherige Hauptinteressentin für eine Übernahme, Air Mauritius, aus den Verhandlungen zurückgezogen hat. Die Airline habe mitgeteilt, sie sehe sich nicht länger in der Lage, an den Verhandlungen teilzunehmen. Neben Air Mauritius war auch die südafrikanische Linie Comair als Übernahmepartner im Gespräch. Mit Air Botswana waren die Teilnehmenden des diesjährigen Workcamps von Johannesburg nach Gaborone und zurück geflogen. Air Mauritius und Comair gelangten als einzige von fünf regionalen Fluggesellschaften, die am Ausschreibungsverfahren um die botswanische Airline teilgenommen hatten, in die engere Wahl. Bislang wurde damit gerechnet, dass der Übernahme-Deal im November unter Dach und Fach sei.

Der Gewinner der Ausschreibung wird dann 45 Prozent von Air Botswana halten. Deren Angestellte werden weitere zehn Prozent halten. Die verbleibenden Anteile verbleiben zunächst in Regierungebesitz; später sollen sie dann in Botswanas Börse (Botswana Stock Exchange) den Besitzer wechseln.

Air Botswana besitzt und betreibt insgesamt vier Propellermaschinen. 200 Menschen arbeiten für die Airline.
 
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