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Willkommen bei Dumela e. V.

Das Wort "Dumela" kommt aus Botswana im südlichen Afrika und bedeutet dort "Hallo". Dumela unterstützt zurzeit Projekte in Botswana. Wir helfen dort Betroffenen von Aids und ihren Angehörigen.
Dumela hat rund 40 Mitglieder. Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich - also ohne Gehalt oder Spesen. Unsere Arbeit finanzieren wir durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und den Verkaufserlös unseres Dumela-Shops.
Eine Mitgliedschaft bei Dumela ist ab einem Euro pro Monat möglich.
Der heiße Kampf ums kühle Nass PDF Drucken E-Mail

Kalt und kostenlos, aber nicht hart umkämpft: Gefrorenes Leitungswasser in Kang. - Foto: Archiv/Wald

Kalt und kostenlos, aber nicht hart umkämpft: Gefrorenes Leitungswasser in Kang. - Foto: Archiv/Wald
In Gaborones Busstation, täglich bevölkert von tausenden Reisenden, haben Straßenhändler ihr Angebot erweitert. Sie halten mit dem Trend, Wasser aus Flaschen zu trinken, Schritt. Viele verkaufen selbst abgefülltes Wasser zu niedrigen Preisen, zum Ärger der Händler, die Marken-Wasser aus Südafrika und dem Okavango-Delta im Angebot haben. Auf Setswana sagt man "Metsi ga a timanwe", "Wasser ist kostenlos". Aber diese Weisheit scheint in die Jahre gekommen zu sein. Wie in der restlichen Welt auch, nuckeln am Busbahnhof immer mehr Reisende an Halb- oder Ganzliterflaschen, für die sie mehr oder weniger bezahlt haben.

Am teuersten sind die Markenprodukte. Nach Auskunft der örtlichen Händler und Berichten der Wochenzeitung "Mmegi - the reporter" zufolge nimmt "Valpré" aus Südafrika die Spitzenposition in der Beliebtheitsskala der Kunden ein. Doch die Marke hat ihren Preis: Rund vier Pula, umgerechnet knapp einen Euro, kostet die Flasche auf dem Busbahnhof.

Preiswerter geht es dagegen mit "Metsi", das Händler selbst abfüllen. Oft kaufen sie dazu von Zwischenhändlern gefrorenes Wasser auf, um es aufgetaut, aber noch kühl, an den Mann und die Frau zu bringen. Etwa 1,25 Pula kostet diese Art der Erfrischung.

 
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