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Thailändische Medizin für Aidskranke in Afrika |
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"Care for People with Aids" mahnt dieses Aufklärungsplakat aus Botswana. Foto: Archiv/Wald
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"Die Ausbreitung von HIV und Aids schafft
unendliches Leid und macht viele Entwicklungschancen zunichte",
erklärte Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul vergangene Woche. Deshalb habe das Bundesentwicklungsministerium die Bekämpfung von HIV/Aids zu einem der Schwerpunkte seiner Arbeit gemacht, betonte die Ministerin.
Diese Hilfe solle durch Kooperationen gelingen. Ein Beispiel: Der thailändische Pharmaproduzent Krisana Kraisintu stellt sein
Wissen bereit, damit preisgünstige Aids-Medikamente direkt in Afrika hergestellt werden können - zum Beipiel im Kongo mit
finanzieller Unterstützung der deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ).
Die Idee: Aidsmedikamente werden zu
günstigen Konditionen in den betroffenen Ländern selbst produziert, um möglichst viele einheimische HIV-Infizierte behandeln zu können. Ob auch Botswana von der neuen Zusammenarbeit profitiert, wurde nicht mitgeteilt.
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