|
Neuer Super-Airbus für botswanische Regierung? |
|
|
|
|
|
|
|
Airbus-Nase im Sonnenuntergang. - Foto: PR |
|
Botswanas Außenminister Mompati Merafhe besuchte in der vergangenen Woche das Hamburger Airbus-Werk. "Ich bin tief beeindruckt von dem Produktionsprogramm, der neuen Riesenhalle und der geradezu klinischen Sauberkeit in den Produktionsanlagen dieser Weltfirma", sagte das Regierungsmitglied dem Hamburger Abendblatt. Merafhe hatte Medienberichten zufolge Interessen an einem Airbus 319 "mit Spitzenausstattung und großer Reichweite", der möglicherweise neues Flugzeug der Regierung werden soll. Zudem könnte die jüngst privatisierte halbstaatliche Fluggesellschaft Air Botswana, die bislang nur kleine Maschinen britischer und italienischer Herkunft einsetzt, Interesse an Airbussen haben.
Außenminister Mompati Merafhe kam aus Peking angereist und führte nach seinem Besuch in Hamburg in Berlin Gespräche mit Außenminister Joschka Fischer.
Bis Mitte der 1980er Jahre war es für Botswanas Präsidenten üblich, aus Kostengründen in der Economy Class zu reisen. Die Regierung kam von dieser Regelung ab, als ein Linienflugzeug mit Präsident Ketumile "Quett" Masire an Bord über angolanischen Luftraum angeschossen wurde.
|