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Keine Wahl-Überraschung in Simbabwe Drucken
Samstag, 2. April 2005
In Simbabwe bleibt alles beim Alten: Die bereits als Siegerin der Parlamentswahl in dem südostafrikanischen Staat feststehende Regierungspartei ZANU-PF hat nach Angaben der staatlichen Wahlkommission auch die Zweidrittelmehrheit sicher erreicht. Den bisherigen Auszählungen zufolge habe die ZANU-PF - die Partei des umstrittenen Präsidenten Robert Mugabe - 71 Mandate gewonnen, was zusammen mit den 30 vom Präsidenten zugeteilten Sitzen für die Zweidrittelmehrheit im 150 Abgeordnete zählenden Parlament reicht. Diese Zweidrittelmehrheit ist wichtig, weil Mugabes Partei damit Verfassungsänderungen durchsetzen kann.
 
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