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Wir leben noch in der
Regenzeit. Der Nord-Ost-Monsun hat uns nicht mit Regen verwöhnt. Wir
in Tamil Nadu sind auf Wasser von angrenzenden Staaten angewiesen. So
ist im Augenblick ein heftiger Streit zwischen Tamil Nadu und Kerala
im Gang. Das hat zur Folge, das wir pro Tag sechs bis acht Stunden
keinen Strom haben. Da sich die Stromausfälle auf den Tag
beschränken, müssen wir schauen, wann wir Wasser hochpumpen, die
Bügeleisen im Nähzimmer zum Einsatz kommen sowie den Ofen und den
Wasserkocher benutzen. Andere Neuerungen, die
uns plagen und tief in die Tasche greifen lassen,
haben wir aus der Tageszeitung erfahren: Ab dem 18. November ist der
Strompreis um 110 Prozent angehoben worden; die Milch kostet pro
Liter jetzt nicht mehr 24 Rupien (ein Euro sind zurzeit zirka 67
Rupien) - sondern 31 Rupien. Das Busticket kostete uns bislang 10
Rupien und der Preis ist auf 20 Rupien gestiegen. Der kräftig
gestiegene Strompreis zieht einen langen Schweif an Verteuerungen mit
sich: Reis, Baumwolle, Kleider und andere stromabhängige Dinge. „Was hat das alles mit
Weihnachten zu tun?“, frage ich mich gerade, vielleicht stellen Sie
auch diese Frage. Eine Antwort kommt mir gleich in den Sinn, und das
ist ein „Danke!“ Wir können immer noch überleben und Dinge
teilen, weil Sie mit uns teilen und uns beschenken. Das hat Gott als
Kind in der Krippe getan, er wurde Mensch und das tun Sie für uns. Danke allen, die auf
Märkte gehen, im Winter auf die Weihnachtsmärkte und sich kalte
Nasen holen, Märkte auf an vielen Orten in Deutschland. Danke an
alle, die uns durch Ideen, Interesse und Gebet unterstützen. Bleiben
Sie am Ball, auch im nächsten Jahr. Das Kind in der Krippe soll Sie alle reich beschenken, das wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen, und dass alle Wünsche, die sie haben, 2012 in Erfüllung gehen.
An Heiligabend erreichte Dumela eine Mail von Gisela Häring (auf dem Foto in der Mitte) von unserem Partnerprojekt Deepam in Indien, die wir hier zusammengefasst vorstellen:Wir leben noch in der
Regenzeit. Der Nord-Ost-Monsun hat uns nicht mit Regen verwöhnt. Wir
in Tamil Nadu sind auf Wasser von angrenzenden Staaten angewiesen. So
ist im Augenblick ein heftiger Streit zwischen Tamil Nadu und Kerala
im Gang. Das hat zur Folge, das wir pro Tag sechs bis acht Stunden
keinen Strom haben. Da sich die Stromausfälle auf den Tag
beschränken, müssen wir schauen, wann wir Wasser hochpumpen, die
Bügeleisen im Nähzimmer zum Einsatz kommen sowie den Ofen ...
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Ein wichtiges Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekt in Botswanas
Hauptstadt Gaborone hat dank der Förderung von Dumela jetzt den Betrieb aufgenommen: Unter der Federführung des Dumela-Projektpartners Kgothatso ("Du bist nicht allein") entstand dort für eine von
Aids- und Tuberkulose-Erkrankungen betroffene arme Familie die
Möglichkeit, dass sie selbst ein Haus mieten und für den Unterhalt
sorgen kann. Dafür spendete Dumela 250 Euro.Das Ziel: Krankheiten und Infektionen verhindernDas
neue Projekt von Kgothatso Gaborone: Im Quartier Old Naledi wohnt eine
fünfköpfige Familie. Die Mutter, die die jüngsten Kinder eigentlich
versorgen sollte, ist an mul...
Die Projektarbeit von Dumela trägt weiter Früchte - dank einer Spende des Vereins jetzt konnte die Kgothatso-Tagesbetreuung in Gabane einen für die tägliche Büroarbeit dringend nötigen neuen Drucker anschaffen. Darüber hat die Leiterin des Zentrums, Bontle Masego, den Verein per Telefon informiert. Der alte Drucker - ein Gebrauchtgerät - war in die Jahre gekommen und nicht mehr zu reparieren. Die Spende von Dumela ist zudem ein Zuschuss für weitere wichtige Ausgaben und Investitionen des Zentrums: Die Kinder benötigen neue "Kita-Uniformen" - nicht alle Aids-Waisen können von ihren Pflegefamilien mit Kleidung zum Wechseln ausgestattet werden. Dumela unterstützt auß...
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Der neue Dumela-Kalender für das Jahr 2012 mit exklusiven und einmaligen Fotos aus Francistown ist gedruckt und kann ab sofort bestellt und geliefert werden. Der
Begleiter für das neue Jahr hat den Titel "Leben" und zeigt zwölf
einmalige Aufnahmen von jungen Fotografen und Fotografinnen aus dem
südafrikanischen Land Botswana.Die Fotos des Kalenders stammen erstmals aus einem Dumela-Projekt:
Der Kalender entstand in Zusammenarbeit mit dem Supa-Ngwao-Museum in
Francistown. Das Museum - eines der ältesten in dem s...
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Die Fotos für den Benefiz-Kalender 2012 von Dumela kommen aus Francistown. Damit stammen die Fotos erstmals aus einem Dumela-Projekt: Der Kalender entstand in Zusammenarbeit mit dem Supa-Ngwao-Museum in Francistown
(Botswana). Das Museum - eines der ältesten in dem südafrikanischen Land
- ist mehr als ein Ausstellungsraum: es ist Kulturzentrum, Treffpunkt,
Kontaktbörse und Marktplatz für Ideen.Das Team des Museums bot ein Fotografie-Seminar für Jugendliche und
junge Erwachsene an. Die Ergebnisse wurden in der Stadtverwaltung und im
Museum selbst ausgestellt. Das Team von Dumela findet: Die Aufnahmen
sind beeindruckend und von hoher künstlerischer Qualität. ...
Die Leiterin des von Dumela unterstützten Kgothatso-Zentrums in Gabane, Bontle Masego, arbeitet an der weiteren Profilierung der Einrichtung. Zurzeit schreibe sie an einem Strategieplan, teilt sie dem Dumela-Vorstand per E-Mail mit. Diese Arbeit werde im Rahmen von Seminaren und Fortbildungen begleitet, heißt es weiter.Die Verbesserung der Konzeption ist wichtig, damit das Zentrum auch in Zukunft professionell arbeiten kann. Der botswanische Staat hegt hohe Erwartungen an die Einrichtungen der Aids-Hilfe. Beispielsweise müssen in den Einrichtungen pädagogische Mitarbeiter mit nachweisbarer Qualifikation arbeiten. Auch auf Infrastruktur, etwa saubere Toiletten und Feuerlös...
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Dumela leistet Starthilfe für ein wichtiges Projekt in Botswanas Hauptstadt Gaborone: Unter der Federführung entsteht dort für eine von Aids- und Tuberkulose-Erkrankungen betroffene arme Familie die Möglichkeit, dass sie selbst ein Haus mieten und für den Unterhalt sorgen kann. Dafür spendet Dumela 250 Euro. Das hat der Vorstand in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.Das Ziel: Krankheiten und Infektionen verhindernDas neue Projekt von Kgothatso Gaborone: Im Quartier Old Naledi wohnt eine fünfköpfige Familie. Die Mutter, die die jüngsten Kinder eigentlich versorgen sollte, ist an multiresistenter TB...
Dumela unterstützt das Kgothatso-Zentrum in Gabane mit 700 Euro und unterstützt die Einrichtung damit weiter. Das hat der Vorstand des Vereins in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Die Spende von Dumela ist ein Zuschuss für wichtige Ausgaben und Investitionen des Zentrums: Für das Büro ist dringend ein neuer, funktionierender Drucker nötig. Außerdem benötigen die Kinder neue "Kita-Uniformen" - nicht alle Aids-Waisen können von ihren Pflegefamilien mit Kleidung zum Wechseln ausgestattet werden. Dumela unterstützt außerdem den Jahresausflug des Zentrums mit allen Kindern und Mitarbeitenden. Dumela-Vorstandsmitglied Niko Wald: "Wir wissen, dass gerade dieser jährli...
Bildhafte Neuigkeiten vom Dumela-Projekt Deepam in Indien: Ein Satz neuer Fotos zeigt, wie Deepam Kindern und Jugendlichen hilft und ihnen Perspektiven bietet.Seit 2009 unterstützt Dumela Deepam - ein Projekt für sozial benachteiligte Menschen in Indien. Das indische Wort "Deepam" steht für "Licht".
Der Kontakt nach Indien kam über Gisela Häring, 1950 in Urmitz (Kreis
Mayen-Koblenz) geboren, zustande. Häring ist seit 2001 unter anderem im
Rahmen des Projekts Deepam auf dem Subkontinent aktiv, um insbesondere
Frauen und Kindern beim Aufbau einer Lebensperspektive zu unterstützen.
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Das Kgothatso-Zentrum in Botswanas Hauptstadt Gaborone hat seinen Jahresbericht für 2010 vorgestellt. Der Bericht stellt die wichtigsten Projekte des vergangenen Jahres sowie die aktuelle Lage im Zentrum detailliert dar. Der Bericht ist in Englisch geschrieben und steht ab sofort auf unserer Website als Download bereit.
Kgothatso Gaborone gehört zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Botswana (ELCB). Dumela unterstützt das Projekt seit 2004.
Weitere Informationen als Download:
kgothatso_gaborone_year_report_2010.pdf699 Kb
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Dienstag, den 27. Dezember 2011 um 02:56 Uhr (aktualisiert)